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Einladung „Neue Erinnerungen“ 17.08.2024 + Programm

Neue Erinnerungen, Key Visual: Porträt eines jungen Mannes mit Sonnenbrille über einem Raster mit Linien, arabischer Schrift und dem Datum 22.5.86

Ausstellung + Veranstaltungen

NEUE ERINNERUNGEN

EL ARBI BOUQDIB ARCHIVE

Künstlerinnen: Sergey Bratkov, Elshan Ghasimi, Ben Greber, Markus Hoffmann, Michal Martychowiec, Patrick Panetta, Max Schaffer, Stark & Shakupa

Kuratiert von Eleonora Frolov und JMH Schindele
Konzept und Initiative: JMH Schindele

Eröffnung: 17. August 2024, Sonntag 15 – 22 Uhr
Pumpwerk Berlin, Am Pumpwerk 4, 12524 Berlin

Ausstellungszeitraum: 18. August – 6. Oktober 2024, Sa und So 15 – 20 Uhr

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst, Kultur und Erinnerung,

Nach siebenjähriger Vorbereitungszeit laden die Kuratorinnen und das EL ARBI BOUQDIB ARCHIVE (EBA) herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „NEUE ERINNERUNGEN“ ein. Diese einzigartige Ausstellung zeigt neue Kunstwerke, die aus einem autopoetischen Archiv von neun Autorinnen aus bildender Kunst, Film und Musik geschöpft wurden. Durch die individuelle Interpretation und künstlerische Umsetzung entstehen 'Neue Erinnerungen' an einen unbekannten Hermetiker.

2017 wurde das El Arbi Bouqdib Archive als inter- und transdisziplinäres Langzeitprojekt ins Leben gerufen. Dieses basiert auf dem Nachlass des marokkanischen Mathematikers, Poeten, Cyberpunks, Numerologen und Koranforschers El Arbi Bouqdib. Bouqdib (*1947, Khouribga – †2016, Bremen) war eine facettenreiche Persönlichkeit und eine faszinierende Figur des Outsiders und Eremiten. Sein Leben und Werk erstrecken sich über mehrere Kontinente und vereinen scheinbar polare Gegensätze wie Rationalität und Glaube, Physik, Mathematik und Metaphysik. Bouqdib suchte sein ganzes Leben nach der wissenschaftlichen Überprüfung und Theorie hinter seinen (frühen) religiösen und magischen Erfahrungen. In diesem Spannungsfeld, das er zeitlebens in sich austrug, spiegeln sich grundlegende Konflikte unserer Zivilisation zwischen Wissenschaft und Glauben wider.

Das Multiautorinnen-Projekt widmet sich der multiperspektivischen Interpretation von Erinnerungen und Identitäten und erforscht selbstreflexiv den Prozess der kollektiven Erzählung selbst. Diese neuartige biografische Annäherung an das Leben von El Arbi Bouqdib überschreitet im polyphonen Chor individuelle Grenzen und erlangt universelle Relevanz.

Die Ausstellung umfasst Werke aus bildender Kunst, Musik, Literatur und Poesie Zu den herausragenden Exponaten gehören der dritte Teil des Konzertzyklus „Elies Miniatures“. „Die Blume und der Tod“ ist eine Zusammenarbeit der klassischen persischen Komponistin Elshan Ghasimi, den Filmemachern Stark & Shakupa und JMH Schindele. Ein Konzeptalbum und eine mehrkanalige Videoinstallation in der dieses am 7. September live aufgeführt wird. Der Bildhauer Ben Greber beleuchtet in „Mr. & Mrs. Bouqdib“ die Beziehung des ungleichen Paares. Der ukrainische Künstler Sergey Bratkov setzt sich in seiner Installation mit dem Koran-Code – der Zahl 19 auseinander. Max Schaffer reflektiert numerologische Spekulationen durch die Annäherung an Zahlen in der Pädagogik. Das neue Werk von Patrick Panetta setzt sich mit einem von Bouqdib verfassten Buch auseinander und monumentalisiert dieses. Weitere künstlerische Positionen von Markus Hoffmann und Michal Martychowiec werden im historischen Pumpwerk in Grünau zu sehen sein, das erstmals als Kunst- und Kulturzentrum genutzt wird.

Lesen Sie mehr in der Presseinformation.

Veranstaltungsprogramm: 

 

Eröffnung
Am Samstag den 17. August von 15 – 20 Uhr
Buchen Sie hier ein kostenfreies Ticket

 

Kuratorinnenführung mit Künstlerinnengesprächen
Am Sonntag, den 25. August 2024 und Sa den 21. September 2024 | 16 Uhr
Buchen Sie hier ein kostenfreies Ticket

 

Konzert
Elies Miniatures III – Die Blume und der Tod
Elshan Ghasimi, Stark & Shakupa, JMH Schindele
Am Samstag, den 7. September 2024 | 19 Uhr
Buchen Sie hier ein Ticket

 

Konzert
DUO Philipp Püschel und Elshan Ghasimi
Am Sonntag, den 15. September 2024 | 17 Uhr
Buchen Sie hier ein kostenfreies Ticket

 

Finissage
Am Sonntag, den 6. Oktober 2024 von 15 – 18 Uhr
Buchen Sie hier ein kostenfreies Ticket

 

Weitere Informationen zum Programm:  https://bublitz.org/de/kalender/

© Foto: El Arbi Bouqdib Archive, Gestaltung Masoud Morgan

Gefördert durch:

Logo „Bild Kunst Kulturwerk“
Logo „Berlin – Bezirksamt Treptow-Köpenick“ mit dem Berliner Bären

SAVE THE DATE: 17.08.24 – Neue Erinnerungen (EBA)

Neue Erinnerungen: Porträt eines jungen Mannes mit gemustertem Hut in einem Zimmer, altes Farbfoto

Ausstellung
„Neue Erinnerungen (El Arbi Bouqdib Archive)“

 

SAVE THE DATE:
Eröffnung 17. August, 15 – 22 Uhr

Ausstellungsdaten:
18. August – 6. Oktober 2024, Samstag und Sonntag 15 – 20 Uhr

Ausstellungsort:
Pumpwerk Berlin

Mit neuen Arbeiten von:

Sergey Bratkov
Elshan Ghasimi
Ben Greber
Markus Hoffmann
Michal Martychowiec
Patrick Panetta
Max Schaffer
Stark & Shakupa

Kuratiert von Eleonora Frolov und JMH Schindele.

 

Das El Arbi Bouqdib Archive (EBA) ist ein autopoetisches Archiv und Multi-Autoren-Projekt. 9 Künstlerinnen und Künstler schaffen, ausgehend vom Nachlass des marokkanischen Mathematikers, Poeten, Cyperpunks und Koranforschers El Arbi Bouqdib, neue Werke. Diese Werke sind ‚Neue Erinnerungen‘ an einen unbekannten Hermetiker.

Das El Arbi Bouqdib Archive wurde von JMH Schindele initiiert.

 

Gefördert von:

Logo „Bild Kunst Kulturwerk“

Bublitz Programm 2024

Dunkle Konzertszene mit Publikum und blauem Licht, Foto David Lössl

Copyright: David Lössl

Programm Übersicht 2024

 

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freundinnen und Freunde,

aufgrund zahlreicher Nachfragen und zur besseren Planung möchten wir Ihnen heute einen umfassenden Überblick über die festen Termine und das Programm für das Jahr 2024 geben.

Das Programm für 2024 bietet eine Vielzahl künstlerischer Produktionen und Werke unterschiedlichster Formate und Genres, die Sie in Deutschland, Polen und der Schweiz erleben und besuchen können. Von klassischer persischer Musik über bildende Kunst in Einzel- und Gruppenausstellungen bis hin zu Reflexionen über Erinnerungsstrukturen und deren individuelle und kulturelle Bedeutung.

Elshan Ghasimi ist sowohl als Solist als auch im Duo mit Philipp Püschel oder Hajo Wiesemann zu erleben. Das nächste Konzert findet bereits am 28. April im Rahmen des Houbara Festivals - Resonanzen Iran im Kölner Stadtgarten statt.

Für den Sommer möchten wir Sie schon jetzt zur Einzelausstellung von Sergey Bratkov am 9. Juni im Kunstmuseum Magdeburg einladen. Ein weiteres Highlight erwartet Sie am 17. August mit der Gruppenausstellung NEUE ERINNERUNGEN des EL ARBI BOUQDIB ARCHIVE. Neun Künstlerinnen und Künstler widmen sich darin dem Nachlass des 2016 verstorbenen Mathematikers, Numerologen und Dichters El Arbi Bouqdib und schaffen neue Werke, d.h. neue Erinnerungen an einen Hermetiker und seinen komplexen Kosmos. Zu diesem Anlass eröffnet auch unser neuer Sommerausstellungsort im historischen Pumpwerk Berlin in Grünau.

Wir freuen uns, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Kultur zu feiern.

Mit herzlichen Grüßen im Namen des gesamten Teams

Eleonora Frolov
Julian Malte Hatem Schindele


Eine der kryptischen Arbeiten des Neoromantikers Michal Martychowiec ab dem 19. April in der Rodiguez Foundation in Poszan in der Ausstellung „After“ zu sehen.

After Hiroshima, 2024: Chromaluxe-Druck auf Aluminium mit Glas und Porzellan, ein Go-Brett mit Steinen in einem Holzrahmen

After Hiroshima
2024
chromaluxe print on aluminium, glass, porcelain 48x44x11 cm

Ein erster Einblick in die Arbeit des neuen Duos aus Elshan Ghasimi und Philipp Püschel.

Konstruktionsarbeiten am neuen Ausstellungsort im Pumpwerk Berlin.

Bauarbeiten im neuen Ausstellungsort im Pumpwerk Berlin, Sonnenlicht fällt durch ein Fenster auf einen Arbeiter

Fellowship Sergey Bratkov | Partnerschaft Eleonora Frolov

Sergey Bratkov, Fuck a Star, 1989: Hand mit ausgestrecktem Mittelfinger hält einen Seestern vor Tapete, Schwarz-Weiß

Sergey Bratkov: Fuck a Star (1989)

Sergey Bratkov ist Fellow von Bublitz 2024
Partnerschaft mit der Kuratorin Eleonora Frolov

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Als Regimekritiker, politischer Künstler und gebürtiger Ukrainer, ist Sergey Bratkov nicht der erste und mit Sicherheit nicht der letzte, der gezwungen ist und sein wird, Russlands eingeschlagenen Weg für immer verlassen zu müssen:

Das Schicksal Bratkovs und tausender anderer Dissidenten und Intellektuellen wiederholt sich gegenwärtig und erinnert an die verheerenden Repressionen unter Stalin. Mit einer nie dagewesenen Härte und Brutalität drängt der Machtanspruch des Kremls bis weit nach Europa hinein. Hätte Bratkov es je für möglich gehalten, dass sein Lebensweg ihn nach Deutschland führt – nachdem er sich 1995 mit der Fast Reaction Group in der Ausstellung „Wenn ich ein Deutscher wäre?“ mit den Grausamkeiten der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg auseinandergesetzt hatte?

Sergey Bratkov, Endless War, Videostill, 2010: zwei grüne Stahlhelme auf einem Betonboden vor einer Mauer

Sergey Bratkov: “Endless War” Video Still (2010)

Fast 30 Jahre später und nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine, kam Bratkov über die Organisation Artist at Risk nach Deutschland. Diese bietet Unterstützung von Künstlerinnen und Künstlern, deren Freiheit und Leben in Gefahr sind.

Für 2024 würdigt der Berliner Senat Bratkov mit der Fellowship ‚Weltoffenes Berlin‘ und einem Stipendium zur Etablierung seiner künstlerischen Position und Stimme in der neuen Wahlheimat. Bublitz ist Ausrichterin des Stipendiums; Bratkov wird in dieser Zeit von den künstlerischen Leiterinnen Eleonora Frolov und JMH Schindele gefördert und unterstützt. Bublitz ist, nach der Zusammenarbeit 2022 mit der ebenfalls verfolgten iranischen Musikerin und Komponistin Elshan Ghasimi, bereits zum zweiten Mal Projektpartnerin des Senats.

Porträt von Sergey Bratkov, Schwarz-Weiß, 2017

Sergey Bratkov, courtesy of the artist (2017)

Link zu der Ausstellung ‚Heldenzeiten‘ von Sergey Bratkov in den Hamburger Deichtorhallen.

Über zwei Dekaden lehrte Bratkov, der 2007 die Ukraine auf der Biennale in Venedig vertrat, als Professor an der Rodschenko Universität der Künste und bildete zwei Generationen junger Talente aus ganz Osteuropa aus. Als Vertreter der Kharkiwer Schule der Fotografie ist seine Arbeit aktuell in der Ausstellung Ukrainian Dreamers in der Kommunalen Galerie Berlin zu sehen. Das Kunstmuseum Magdeburg richtet ihm und seinen Werken im Sommer 2024 eine Einzelausstellung aus und in Zusammenarbeit mit Bublitz werden künftige Ausstellungsformate entwickelt und konkretisiert.

Auch wenn Sergey Bratkov seine künstlerische Heimat verlassen musste, so ist ihm doch das grausame Schicksal vieler anderer kritischer Stimmen erspart geblieben. Dank der Unterstützung von Freunden, des Berliner Senats und nicht zuletzt von Bublitz kann Bratkov nun im Exil seiner einzigartigen Bildsprache nachgehen und sie in Sicherheit weiterentwickeln.

Die Erweiterung und der Fokus auf Osteuropa entsteht durch die Zusammenarbeit mit der Ausstellungsmacherin Eleonora Frolov. Sie setzt sich federführend mit den Positionen aus Zentral- und Osteuropa und deren Arbeitsweisen, welche durch tiefe Spuren und Risse des ehemaligen Ostblocks geprägt sind, auseinander. Frolov und JMH Schindele gestalten als künstlerische Leitung in Zukunft gemeinsam das Programm der Plattform.

Für Interviewanfragen, Atelierbesuche und weitere Informationen melden sich Interessierte gerne hier.

Herzlich
Eleonora Frolov & JMH Schindele

Sergey Bratkov, Mona Bucha aus der Serie Lost, 2022: Collage mit schwarzem Sarg auf grauer Figur

Sergey Bratkov: “Mona Bucha” aus der Serie “Lost“ (2022)

Partner der Fellowship Weltoffenes Berlin:

Logo der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Berlin

Februar 2024 // Veranstaltungen und Festakt zum Brecht-Geburtstag

feel.jazz festival Vol. VII: Elshan Ghasimi am Mikrofon und Philipp Püschel mit Flügelhorn in grünem Licht

© 2024 feel.jazz festival

Liebe Leserinnen,

zum nicht mehr jungen, aber sicherlich noch nicht altem Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, Geist, starke Nerven und Seelenruhe.

Am Samstag, den 3. Februar präsentiert die Tar-Meisterin und Komponistin Elshan Ghasimi zusammen mit dem Jazz-Trompeter und Elektroniker Philipp Püschel zum ersten Mal ihr neues Programm auf dem feel.jazz Festival im Hafenklang in Hamburg.

Tickets und mehr zum Festival, dass am 2. Februar beginnt, finden Sie hier.

Programmtafel „Samstag, 3. Februar 2024“ mit den Auftritten im Goldenen Salon und im Saal, darunter Elshan Ghasimi & Philipp Püschel

© 2024 feel.jazz festival

»Schlage keinen Nagel in die Wand« - Festakt zum Brecht-Geburtstag

Mit Mariam Meetra (Afghanistan), Atefe Asadi (Iran), Yirgalem Fisseha Mebrahtu (Eritrea) und Sveta Ben (Belarus), Musik: Elshan Ghasimi (Iran/Deutschland)

Am Samstag, den 10. Februar um 15 Uhr findet im Innenhof des Brecht-Hauses in Berlin, sowie auf dem angrenzenden Dorotheenstädtischen Friedhof eine besondere Feierlichkeit statt. Bei einem festlichen Auftakt der Brecht-Tage 2024, feiern wir mit der Berliner Öffentlichkeit Bert Brechts Geburtstag mit Exildichterinnenlesungen und Musik. Der Eintritt ist frei!

Mehr Informationen.

Brecht-Tage 2024: Passfoto von Bertolt Brecht mit finnischen Stempeln, Akademie der Künste Berlin

© Akademie der Künste, Berlin, Bertolt-Brecht-Archiv 2967

Für alte und neue Freundinnen des Dorotheenstädtischen Friedhofs, auf dem gefühlt die halbe deutsche Geistes-Elite der vergangen 200 Jahr versammelt ist, u.a. Brecht, Hegel, Fichte, John Heartfield, Herbert Marcuse, Helene Weigel, Anna Seghers, Hans Eisler, Thomas Brasch, Harun Farocki, Günther Gaus, Christa Wolf, ein kleines Schmankerl zum allgemeinen Ergötzen.

Wir freuen uns Sie im neuen Jahr zu unseren Veranstaltungen zu begrüßen, vor Ort ins Gespräch zu kommen, gemeinsam unsere Kulturen hochleben zu lassen und immer tiefer in diese einzutauchen.

 

Ihr Julian Malte Hatem Schindele

Zirkular-Circular 5 | 23 Premiere in Berlin “Nahfernost“

Elshan Ghasimi mit ihrer Tar und ein Musiker mit Shakuhachi vor dem Altar einer Kirche mit bunten Glasfenstern

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der künstlerischen Begegnung der persischen Setar-Meisterin und Komponistin Elshan Ghasimi und des Bremer Flötisten und Shakuhachi-Spielers Dieter Weische, entsprang der Wunsch den Dialog dieser beiden Traditionen zu vertiefen. Der Wunsch wurde Idee, und es entwickelte sich ein neues Format: Klassische persische und japanische Musik verschmelzen zu "Nahfernost".

Für das Konzert am 30. September im Salon der Schwartzschen Villa in Berlin hat Elshan Ghasimi neue Kompositionen geschrieben. Die Basis hierfür bilden klassische literaturbasierte Stücke für die Einzelinstrumente. Gemeinsam gehen sie und Dieter Weische der Verwandtschaft von rhythmischer Poesie und Musik nach und zeigen spielerisch Ähnlichkeiten und Differenzen dieser alten Musiktraditionen.

 

Konzertdatum

30. September 2023
20 Uhr (Einlass ab 19:30, Abendkasse ab 19 Uhr)
Tickets 18 € | red. 12 €
Tickets kaufen: https://www.eventbrite.de/e/elshan-ghasimi-dieter-weische-nahfernost-tickets-707449308927

 

Veranstaltungsort

Großer Salon Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin

 

Mehr Informationen
www.elshanghasimi.com | https://www.floete-shakuhachi-bremen.de
© Foto Dieter Weische