konzert

“Die Blume und der Tod” Konzert von Elshan Ghasimi, 7. September 2024

Liebe Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber, 

wir laden Sie herzlich ein, am 7. September um 19 Uhr ein außergewöhnliches musikalisches Erlebnis zu genießen und gemeinsam eine Premiere zu begehen. Die international gefeierte Tar-Solistin und Komponistin Elshan Ghasimi präsentiert ihr Konzeptalbum „Die Blume und der Tod“, erstmalig in der gleichnamigen Videoinstallation des Künstlerduos Stark & Shakupa. Dieses einzigartige Werk vereint klassische persische Musik mit experimenteller Biographik und den Ansprüchen zeitgenössischer Konzeptkunst.

Mit feinster Sensibilität und tiefem Ausdruck entführt uns Elshan Ghasimi in eine faszinierende Klangwelt neuer Melodien. Als Komponistin gelingt es ihr meisterhaft, die verschiedenen modalen Skalen des persischen Radīf* mit Elementen der Minimalmusik zu verschmelzen. Dabei lässt sie sich von der Poesie des modernistischen iranischen Autors Shahrokh Meskoob sowie ihren eigenen Texten inspirieren. Ghasimi tritt dabei als vielseitige Künstlerin auf – in den Rollen der Komponistin, Solistin, Sängerin und Rezitatorin.

Erleben Sie die harmonische Verbindung von Videokunst und persischer Kunstmusik als Teil und im Rahmen der Ausstellung „Neue Erinnerungen (El Arbi Bouqdib Archive)“ und lassen Sie sich von dieser künstlerischen Symbiose verzaubern.

Nach dem Konzert laden wir Sie herzlich zu einem Umtrunk ein, um in entspannter Atmosphäre das Erlebte nachklingen zu lassen und eine Einführung in die Ausstellung von den Kuratorinnen zu erhalten.

Das Album „Die Blume und der Tod“ wird im Herbst 2024 veröffentlicht.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf einen unvergesslichen Abend!

Eleonora Frolov und JMH Schindele

 

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Anmeldung erforderlich

 

* Der Radīf (deutsch Reihe, Folge, Rangordnung) ist das Melodien-Repertoire der klassischen persischen Kunstmusik und eine Sammlung hunderter melodiöser Figuren. So genannter Guschehs. Diese Melodien sind innerhalb von zwölf Tonsystemen organisiert. Diese heißen Dastgāh und Awaz.

p.s. Bitte beachten Sie, dass der Ausstellungs- und Spielort Pumpwerk Berlin (am Pumpwerk 4, 12524 Berlin) in Grünau liegt. Vom Alexanderplatz benötigen Sie ca. 55 Minuten für die Anreise. Wir empfehlen daher entsprechend Zeit für diese einzuplanen.

VERANSTALTUNGSPROGRAMM

Konzert: Elies Miniatures III – Die Blume und der Tod
Elshan Ghasimi, Stark & Shakupa, JMH Schindele
Am Samstag, den 7. September 2024 | 19 Uhr
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Konzert: DUO Philipp Püschel und Elshan Ghasimi
Am Sonntag, den 15. September 2024 | 17 Uhr
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Kuratorinnenführung und Künstlergespräch mit Ben Greber
Am Samstag, den 21. September 2024 | 16 Uhr
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Finissage der Ausstellung „Neue Erinnerungen (El Arbi Bouqdib Archive)"
Am Sonntag, den 6. Oktober 2024 | 15-17 Uhr
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Neue Erinnerungen, Eröffnung: Besucher betrachten Videobildschirme mit Tanzszenen in einer Industriehalle
Elshan Ghasimi spielt Tar auf einer rot beleuchteten Bühne, Foto Simona Bortolotti

Elshan Ghasimi auf der WOMEX 2023 in A Coruña

Videoinstallation von Stark & Shakupa: Bildschirme in einem Holzgerüst in einer Halle mit Besuchern

Videoinstallation von Stark & Shakupa

NEUE ERINNERUNGEN
EL ARBI BOUQDIB ARCHIVE

Künstlerinnen: Sergey Bratkov, Elshan Ghasimi, Ben Greber, Markus Hoffmann, Michal Martychowiec, Patrick Panetta, Max Schaffer, Stark & Shakupa

 

kuratiert von Eleonora Frolov und JMH Schindele
Konzept und Initiative: JMH Schindele

 

Ausstellungszeitraum: 18. August – 6. Oktober 2024, Samstag und Sonntag 15 – 20 Uhr
Ausstellungsort: Pumpwerk Berlin, Am Pumpwerk 4, 12524 Berlin

Neue Erinnerungen, Key Visual: Porträt eines jungen Mannes mit Sonnenbrille über einem Raster mit Linien, arabischer Schrift und dem Datum 22.5.86

Key Visual

© Fotocredits: ©️Arne Ahlert, ©️Timo Kalisch ©️ Simona Bortolotti
© Foto: El Arbi Bouqdib Archive, Gestaltung Masoud Morgan

Gefördert durch:

Logo „Bild Kunst Kulturwerk“
Logo „Berlin – Bezirksamt Treptow-Köpenick“ mit dem Berliner Bären

Zirkular-Circular 5 | 23 Premiere in Berlin “Nahfernost“

Elshan Ghasimi mit ihrer Tar und ein Musiker mit Shakuhachi vor dem Altar einer Kirche mit bunten Glasfenstern

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der künstlerischen Begegnung der persischen Setar-Meisterin und Komponistin Elshan Ghasimi und des Bremer Flötisten und Shakuhachi-Spielers Dieter Weische, entsprang der Wunsch den Dialog dieser beiden Traditionen zu vertiefen. Der Wunsch wurde Idee, und es entwickelte sich ein neues Format: Klassische persische und japanische Musik verschmelzen zu "Nahfernost".

Für das Konzert am 30. September im Salon der Schwartzschen Villa in Berlin hat Elshan Ghasimi neue Kompositionen geschrieben. Die Basis hierfür bilden klassische literaturbasierte Stücke für die Einzelinstrumente. Gemeinsam gehen sie und Dieter Weische der Verwandtschaft von rhythmischer Poesie und Musik nach und zeigen spielerisch Ähnlichkeiten und Differenzen dieser alten Musiktraditionen.

 

Konzertdatum

30. September 2023
20 Uhr (Einlass ab 19:30, Abendkasse ab 19 Uhr)
Tickets 18 € | red. 12 €
Tickets kaufen: https://www.eventbrite.de/e/elshan-ghasimi-dieter-weische-nahfernost-tickets-707449308927

 

Veranstaltungsort

Großer Salon Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin

 

Mehr Informationen
www.elshanghasimi.com | https://www.floete-shakuhachi-bremen.de
© Foto Dieter Weische

Zirkular-Circular 4 | 23 Konzerte & Ausstellungen

Hellblaue einfarbige Fläche, wie ein klarer Himmel

Michal Martychowiec Blue #5 (Upper Lusatia)
(January 2016) chromogenic prints, 175x220 cm

Liebe Freundinnen des Sommers,

Ich möchte auf verschiedene Programmpunkte der Künstlerinnen der Bublitz-Infrastruktur hinweisen.

Zum einen tritt Elshan Ghasimi am 24. August beim internationalen Sommerfestival Kampnagel in Hamburg auf. Am 26. Und 27. August ist sie im Theater im Delphi auf dem Dara String Festival in Berlin zu sehen und vor allen Dingen zu hören. Weitere Informationen und Tickets finden Sie auf den jeweiligen Websites (Links wie immer in grün markiert).

In der einzigartigen Atmosphäre des Wehrmuehle Museum auf der Art Biesenthal zeigt Michal Martychowiec seine, so muss man es wohl sagen, himmlischen Fotographien aus der Serie Blue. Diese werden begleitet, gerahmt und befragt von einer Reihe prometheischer Neonarbeiten. Die Gruppenausstellung mit dem optimistischen wie richtigen Titel Let Life be Beautiful like Summer Flowers wurde von Dan Chen kuratiert und läuft bis zum 24. September. Eine unbedingte Empfehlung an alle Berlinerinnen für einen schönen Spätsommerausflug.

Sollten Sie sich wiederum im Süd-, Südosten der Republik befinden, darf ich Ihnen einen Besuch auf dem Höpfgut in Breitenberg, Niederbayern anempfehlen. Hier fand in diesem Sommer zum ersten Mal die Künstlerinnen-Sommerresidenz BAUHAUS BAVARIA statt. Noch bis zum 3. September ist, als deren Ergebnis, die Ausstellung Beyond Landscape – Über die Landschaft hinaus zu besuchen. In dieser finden sich vor Ort entstandene Arbeiten von Elshan Ghasimi, Rachel Harris, Julius Holtz, Markus Hoffmann, Peter Kees, JMH Schindele und Aline Weyel.

Mit besten Grüßen,
JMH Schindele

Einladung „Beyond Landscape – In die Landschaft hinaus“, Ausstellung im Künstlerresidenzprogramm Bauhaus Bavaria in Breitenberg, 12. August bis 3. September 2023, weiße Schrift auf Blau
Plakat „Let life be beautiful like summer flowers“, Art Biesenthal, 12. August bis 24. September 2023, gelbe Blumenformen und Künstlerliste
Tiefblaue einfarbige Fläche

Michal Martychowiec Blue #3 (Pomerania)
(November 2013) chromogenic prints, 175x220 cm

Premiere des Musikfilms „The Reinterpretation of the Radīf | Dastgāh-e Shur”

Liebe Freundinnen und Freunde,

Der Radīf ist das Repertoire der klassischen persischen Musik. Eine Sammlung von hunderten von Melodien, die in zwölf modulare Systeme, die Dastgāhs und Avâz', unterteilt sind und seit Tausenden von Jahren mündlich überliefert werden.

Die Kontinuität und Lebendigkeit dieser Tradition hängt seit jeher von der erneuernden Weitergabe von einer Generation zur nächsten ab. Seit der Übertragung in westliche Notenschrift und den ersten Tonaufnahmen in der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde jedoch keine wirkliche Erneuerung des Repertoires unternommen. So stagniert diese Tradition und droht nun, wegen Mangel an Nachwuchs und der Musikfeindlichkeit des Regimes, abzureißen.

Im Herbst 2022 (1401 im persischen Kalender) hat die iranische Komponistin, Virtuosin und Tar-Meisterin Elshan Ghasimi das erste Kapitel ihrer Neuinterpretation des Radīf nach Mirza Abdollah im Bode-Museum in Berlin uraufgeführt. Sie ist damit die erste weibliche Musikerin, die sich der systematischen Erneuerung dieser klassischen Tradition und des immateriellen Kulturerbes widmet.

Die Filmemacher Stefan Stark und Pujan Shakupa (Stark & Shakupa) haben sich mit der Künstlerin und mir, als künstlerischen Leiter zusammengesetzt, um „diese alte Tradition mit neuen Bildern“ zu beleben. Das Ergebnis ist ein Musikfilm und Dokument von außergewöhnlicher Schönheit, Sensibilität und Farbigkeit: The Reinterpretation of the Radif | Dastgāh-e Shur.

 

Erquickliche Sommertage wünscht im Namen aller Beteiligten,
Ihr Julian Malte Hatem Schindele

Elshan Ghasimi spielt Tar in rotem Licht, Filmstill aus „The Reinterpretation of the Radīf“, 2023

© Stark & Shakupa

Künstlergespräch und Konzert: Markus Hoffmann in Konversation mit Elshan Ghasimi

Liebe Freundinnen und Freunde aller Geschlechter,

es freut mich Sie und Euch am 31. März, ab 19 Uhr zu dem Konzert und Künstlergespräch zwischen dem Bildhauer Markus Hoffmann und der Komponistin und Virtuosin Elshan Ghasimi einzuladen.

Ort und Anlass der Zusammenkunft ist die sehenswerte Ausstellung Solstice and Clock: Humanity's exit from self-incurred immaturity von Markus Hoffmann, kuratiert von Annalena Amthor in der HOTO-Galerie in Berlin Kreuzberg. Hoffmann hat – voller Intuition und mit Sinn für die Überbrückung kultureller Distanzen – Ghasimi eingeladen seinen 2017 in der nuklearen Sperrzone von Tschernobyl gedrehten Film Elephant Forest in der Sprache der klassischen persischen Musik zu interpretieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Julian Malte Hatem Schindele

 


KURZINFORMATIONEN

Datum: 31.März
Einlass: 19:00 Uhr /  Begin: 20:00
Ticketpreis: 12 Euro (nur Abendkasse)
Ort: HOTO Gallery, Bergmannstr 109, 10961 Berlin

 

WEBSITE MARKUS HOFFMANN
WEBSITE ELSHAN GHASIMI

Photo credit: Milos Djuric

Film still Elephant Forest, 2017

Elephant Forest
2017
4k 2-Kanal Film
116min
Kinematografie Cornelius Diemer, Ton Julius Holtz

Der 2-Kanal-Film Elephant Forest, der in der nuklearen Sperrzone von Tschernobyl gedreht wurde, bringt  die Fragen nach dem Ausgang des Menschen aus seiner selbst auferlegten Unmündigkeit ins Bewusstsein. Gedreht im Jahr 2017, heute, angesichts des Krieges, den die Russische Föderation auf dem Territorium der Ukraine entfesselt hat, zeigt der Film seismische Sensibilität und wiederkehrende Aktualität als eine grundlegende Qualität von Markus Hoffmanns Kunstwerken.

Zu Beginn des Films reibt der Künstler zwei Kokosnussschalen aneinander, wobei er scheinbar die Flammen und Funken einfängt oder zu kontrollieren versucht, wie ein Zauberer, der ein Omen anzeigt oder die Kontrolle über das verliert, was der Betrachter gleich sehen wird. Indem er den Betrachter direkt anschaut, projiziert er darüber hinaus deren Implikation.

Die Kamera führt uns einen scheinbar unendlichen Korridor hinunter, wie ein Tor zu dem noch unbekannten Omen. Der Korridor ist fast menschenleer, nur das plötzliche Auftauchen abstrakter Geräusche und einiger Männer in Laborkitteln deutet auf ein unheimliches Zeichen hin; dieser Korridor im Inneren des Kernkraftwerks ist der "goldene Korridor", den Hunderte von Menschen bei der Nuklearkatastrophe von 1986 zur Flucht nutzten.

Im Laufe des Films nähert sich der Künstler dem Ort in einer Reihe von performativen Handlungen, wie dem spielerischen Ritual, bei dem Hoffmann in der Mitte eines Kreises kniet und drei Kokosnüsse verschiebt, um am Ende ein Fossil freizulegen, womit er thematisiert, dass die Fossilien der Zukunft die radioaktiven Substanzen sind, die wir produzieren. Der Kreis findet sich auch in der Abwandlung der japanischen Flagge wieder, die die Sonne symbolisiert. Nach der astrophysikalischen Definition ist die Sonne selbst ein Kernreaktor und kann daher als ihr Symbol gelesen werden. Im Film lässt die menschliche Hand die Fahne zu Boden fallen wie die Sonne zur Erde, eine Analogie zur Tschernobyl-Katastrophe; was passiert, wenn uns diese Kernkraft aus den Händen gleitet.

Andere Sequenzen zeigen das stillgelegte Kraftwerk selbst sowie die scheinbar friedliche Landschaft, in der nur bestimmte gesetzte Objekte wie weiße Kokosnüsse darauf hinweisen, dass etwas nicht stimmt. Die Kokosnuss - ein wiederkehrendes Objekt in Hoffmanns Praxis - hat durch die Strahlung, die sie nicht essbar machte, ihre Funktion verloren und ist zu einer Art wissenschaftlichem Bio-Indikator geworden. Die Kokosnuss mit ihren 3 Zeichen kann darüber hinaus als Darstellung der hinduistischen Dreifaltigkeit von Brahma (dem Schöpfer), Vishnu (dem Beschützer) und Mahesh (dem Zerstörer) gelesen werden. Dieses Dreieck steht symbolisch für die notwendige geschaffene Energie, aber auch für die katastrophalen Auswirkungen, die die Katastrophe im Kernkraftwerk von Tschernobyl mit sich brachte.

Im Wechsel zwischen Farb- und Schwarz-Weiß-Szenen, Ton und Stille ergründet der Film nicht nur den Ort, sondern auch die Zeit selbst. Das Werk wechselt zwischen Film und Videoskulptur und zeigt, wie wichtig es ist, wann etwas was ist, und nicht nur, was etwas ist.

Photo credit: Milos Djuric

Gefördert von

Logos von Barkin' Kitchen, C/O Berlin und Bark Communication

Einladung zum virtuellen Karfreitags-Konzert von Elshan Ghasimi

Bublitz. Thesaurós. Uhlandstraße.
Programm 2020

Einladung zum virtuellen Karfreitags-Konzert
von Elshan Ghasimi

10.4.20 19 Uhr in Ihrem Wohnzimmer

Liebe Kulturinteressierte,

Draußen blühen Forsythien und Magnolien, Vögel zwitschern und sammeln ihre Zweige für den Nestbau.

Drinnen sind Ichs, die sich nach dem Wir sehnen. Berührung geht auf Distanz. Herausfordernde Zeiten für uns alle.

Elshan Ghasimi mit geschlossenen Augen, ein Blätterschatten auf dem Gesicht, Foto Arnaud Ele

Foto © Arnaud Ele

Die Menschenkinder sind ja alle Geschwister
Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder
Hat Leid nur ein einzig Glied erfasst
So bleibt anderen weder Ruh noch Rast.

Dieser Vers stammt vom berühmten persischen Dichter Saadi (1210-1291 n. Chr.) Er inspiriert die Musikerin und Komponistin Elshan Ghasimi gerade jetzt ihre Verbundenheit auszudrücken. Sie lädt Sie am Karfreitag, 10. April 2020 um 19 Uhr zu einem halbstündigen Live-Konzert auf der Tar ein. Virtuell natürlich. Das Live-Konzert findet in der Ausstellung Tempel auf Zeit im Thesaurós. Uhlandstraße statt. Sie können sich unter diesem Link dazuschalten:

https://youtu.be/xHVy245IQpw

Lassen Sie sich berühren von Ghasimis Interpretationen Persischer Klassik.

Sie können aber auch schon vorher dem Meister-Spiel von Elshan Ghasimi zuhören. In ihrem Konzert Ein Garten singender Dinge näherte sie sich der Biografie des Mathematikers und Mystikers El Arbi Bouqdib anhand von Objekten aus seinem Nachlass. Zum Musikvideo des Konzerts von 2018 in der Bremer Friedensgemeinde kommen Sie durch einen Klick auf das Foto.

Elshan Ghasimi spielt Tar, eine persische Langhalslaute, Foto Frank Jacobsen
Titelbild „Elshan Ghasimi – Elies Miniatures I – Ein Garten singender Dinge“ auf schwarzem Grund

Foto © Frank Jacobsen